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Berglsteiner See in Breitenbach

Romantischer see im wald

Berglsteinersee

Ein Geheimtipp für Ruhesuchende ist der idyllische Berglsteinersee zwischen Kramsach und Breitenbach. Ein Naturdenkmal, das zu jeder Jahreszeit einen Besuch Wert ist.

Der Berglsteiner See mit seiner maximalen Wassertiefe von 2 Metern liegt am Südabhang der Voldöpperspitze. Genießen Sie die Einkehr oder gar eine Hochzeitsfeier im Restaurant mit reizendem Seeblick, einen Spaziergang zum oder rund um den See oder einfach mal nur einen Relaxtag am Seeufer.

Was tun am Berglsteinersee?

Jeder, dem danach ist, kann einen Sprung in den Waldsee wagen oder sich am Seeufer entspannt in die Sonne legen. 

Den Berglsteinersee erreicht man bequem in 30 Minuten Gehzeit über den breiten Forstweg ab dem Reintalersee-Parkplatz Ost oder in 15 Minuten Gehzeit ab dem Parkplatz Berglsteinersee.

Tipp: Rund um den See verläuft Tirols „Erster Leichter Lernen Weg“ mit speziellen Übungstafeln zur Verbesserung der Lern- und Konzentrationsfähigkeit. Hier gibt’s Stärkung für Geist, Körper und Seele.

Das Restaurant Berglsteinersee mit herrlicher Sonnenterrasse bietet kulinarischen Genuss direkt am See. Ein Highlight ist definitiv die umfangreiche Frühstückskarte!

Dank einem Seminarraum im 1. Stock ist das Restaurant Berglsteinersee auch eine schöne Location für Firmenmeetings oder Seminare. Auch für Hochzeiten und Familienfeiern wird das Restaurant gerne gebucht.

Restaurant Berglsteinersee
Oberberg 75
6252 Breitenbach

Tel.: +43 5337 66344
Email: info@berglsteinersee.com

anreise Parkplatz reintalersee ost, kramasch

Anreise Parkplatz Berglsteinersee breitenbach

Sage vom versteinerten Liebespaar 

In der Nähe von Breitenbach, liegt bei der Mooswand der idyllische, kleine Berglsteinersee, am Fuße der Ruinen des Schlosses Gückenbühl. Eine düstere Sage webt ihre Schleier um den See und das Schloss. Des Ritters schöne Töchterlein liebte einst einen braven, aber armen Jäger, den der stolze Schlossherr in seinem Grimm mit Hunden aus der Burg hetzen ließ, sodass der Fliehende in den See stürzte und ertrank. Von dem Schicksal, des Liebsten ins Herz getroffen, stieg das Ritterfräulein oft zum See nieder, um den Verlust, des Unvergesslichen zu beweinen. Als es einst wieder schwermütig in den Seespiegel blickte, erschien darin das totenblasse Antlitz des Jägers, der die Geliebte zu sich rief. Mit einem Aufschrei warf sich das Mädchen in die Wellen. Nun waren die Liebenden im Tod vereint und ragen seither versteinert als zwei kleine Inseln aus dem stillen Wasser des Alpensees.